Das Holocaust-Dogma vom ewigen Judenhaß der NichtJuden Veröffentlicht am Februar 18, 2017 von UnkontrollierteOpposition

Oder kurz und knapp: Juden sind einzigartig!

Taanith, Fol. 10a:
„Zuerst ist das Land Israel geschaffen worden, am Ende erst die ganze Welt. Das Land Israel tränkt der Heilige selbst, die ganze Welt tränkt ein Bote. Das Land Israel trinkt Regenwasser, die ganze Welt nur von dem Überreste. Das Land Israel trinkt zuerst und nachher erst die ganze Welt, gleich einem Menschen, der Käse bereitet, der das Genießbare herausnimmt und das Unbrauchbare zurückläßt.“

Wer dieses noch für harmlos hält und nichts dagegen einzuwenden hat, daß er nur vom Abfall leben darf, der von der „Auserwählten“ Tische fällt, der ist bei den Zionisten und Orthodoxen willkommen.

Wir erleben seit Jahrzehnten, wie man besonders in Europa diese unterwürfigen Hilfswilligen mit Privilegien, Auszeichnungen, Ämtern und Preisen ausstattet, die mit außerordentlicher Sorgfalt den Juden den Arsch auslecken, damit sie aus Dankbarkeit oder aus Raffgier auch in Zukunft zum Untergang der nichtjüdischen Völker ihren Dienst anbieten.

Sollte aber jemand auf diese Unverfrorenheit hinweisen, so wird er von jenen Leuten ganz sicher zum „Antisemiten“ erklärt.

Norman Finkelstein berichtet in seinem Buch Die Holocaust-Industrie ausführlich über die Verbindung von der biblischen „Auserwähltheit“ zur Einzigartigkeit in irdischen Abläufen bis zur daraus folgernden Welt- und Geldanschauung: „Die Behauptung der Einzigartigkeit des Holocaust ist auch die Behauptung der jüdischen Einzigartigkeit.“ …

„Der Holocaust ist etwas Besonderes, weil Juden etwas Besonderes sind.“

So vehement Elie Wiesel in bezug auf die Einzigartigkeit des Holocaust ist, so nachdrücklich vertritt er auch die These, daß die Juden einzigartig seien.

»Alles an uns ist anders.« Juden sind ontologisch außergewöhnlich. Der Holocaust bezeichnete den Höhepunkt eines tausendjährigen Hasses der NichtJuden; damit bezeugte er nicht nur das unvergleichliche Leiden der Juden, sondern eben auch ihre Einzigartigkeit.

Wir merken uns: Juden sind einzigartig!

downloadFür einen mörderischen Impuls der NichtJuden in ihrer Gesamtheit gibt es keinen einzigen historischen Beweis. Daniel Goldhagens nachhaltige Anstrengung, in Hitlers willige Vollstrecker eine Variante dieser Behauptung zu beweisen, ist allenfalls komisch. Politisch ist sie jedoch ausgesprochen nützlich. Man könnte übrigens noch festhalten, daß der »ewige Antisemitismus« es dem Antisemiten leicht macht. Arendt erklärt in Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft: »Daß die antisemitische Geschichtsschreibung sich dieser Theorie professionell bemächtigt hat, bedarf keiner Erklärung; sie liefert in der Tat das bestmögliche Alibi für alle Greuel: Wenn es wahr ist, daß die Menschheit immer darauf bestanden hat, Juden zu ermorden, dann ist Judenmord eine normale, menschliche Betätigung und Judenhaß eine Reaktion, die man noch nicht einmal zu rechtfertigen braucht.

Das Überraschende und Verwirrende an der Hypothese eines ewigen Antisemitismus liegt darin, daß sie von den meisten unvoreingenommenen und von nahezu allen jüdischen Historikern geteilt wird.

Das Holocaust-Dogma vom ewigen Judenhaß der NichtJuden hat sowohl dazu gedient, die Notwendigkeit eines jüdischen Staates zu rechtfertigen, als auch dazu, die Feindschaft zu erklären, die Israel entgegengebracht wurde. Der Staat der Juden ist der einzige Schutz gegen den nächsten (unvermeidlichen) Ausbruch eines mörderischen Antisemitismus; im Gegenzug steckt der mörderische Antisemitismus hinter jedem Angriff auf und hinter jedem Verteidigungsmanöver gegen den jüdischen Staat.

Kann es sein, daß jüdische Funktionäre den Holocaust für politische, ökonomische und ideologische Ziele mißbrauchen?

Normal Finkelstein schreibt dazu in seinem Buch:

„Ich habe Organisationen benannt, die großen jüdischen Organisationen: das American Jewish Committee, den World Jewish Congress, die B’nai B’rith Anti-Defamation League, die World Jewish Restitution Organisation, die Jewish Claims Conference – das ist schon keine Industrie mehr, das ist ein Konglomerat. Eine ganze Menge Leute. Eine ganze Menge Leute“.

„Diese Vorwürfe haben erwartungsgemäß nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland erhebliche Kritik ausgelöst, wo das Buch noch nicht erschienen ist. So hat ihnen beispielsweise der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, in einem Zeitungsinterview mit der Rheinischen Post vorgeworfen, »alte judenfeindliche Klischees« zu nähren, und Rafael Seligman nennt Sie in einem Namensbeitrag einen »Koschermacher lächerlicher Vorwürfe«. Und als Motiv vermutet Paul Spiegel finanzielle Probleme, die Sie durch Bedienung einer »lohnenden Marktlücke« füllen wollten.“ (Norman Finkelstein im Gespräch mit Thomas Spang )

Damit selbstverständlich in Deutschland keine übermäßig judenfeindlichen Klischees entstehen, erhält der Zentralrat der Juden in Deutschland Geld vom Staat auf Grundlage eines Staatsvertrags, den Bundeskanzler Schröder 2003 unterzeichnete. 2003 waren jährlich drei Millionen Euro vorgesehen, seit 2008 waren es bereits fünf Millionen Euro und seit 2012 zehn Millionen Euro, die die sogannte BRD an den Zantralrat der Juden in Deutschland bezahlt. Die Bundesregierung verpflichtete sich, das „jüdische Erbe“ (den sogenannten Holocaust als eine unerschöpfliche Geldquelle zu erhalten und zu pflegen.

Im Vertrag heißt es:

„Die Vertragsschließenden werden sich nach Ablauf von jeweils fünf Jahren – beginnend im Jahr 2008 – hinsichtlich einer Anpassung der Leistung nach Absatz 1 verständigen, was ja auch besser als gut funktioniert, wie man sehen kann, da bereits im Jahr 2012 erneut der zu järliche Betrag „angepaßt wurde anstatt erst nach Ablauf von erneut 5 Jahren im Jahr 2013.

Präambel
Im Bewusstsein der besonderen geschichtlichen Verantwortung des deutschen Volkes für das jüdische Leben in Deutschland, angesichts des unermesslichen Leides, das die jüdische Bevölkerung in den Jahren 1933 bis 1945 erdulden musste, geleitet von dem Wunsch, den Wiederaufbau jüdischen Lebens in Deutschland zu fördern und das freundschaftliche Verhältnis zu der jüdischen Glaubensgemeinschaft zu verfestigen und zu vertiefen, schließt die Bundesrepublik Deutschland mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland folgenden Vertrag:

Artikel 1
Zusammenwirken
Die Bundesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland, Körperschaft des öffentlichen Rechts, der nach seinem Selbstverständnis für alle Richtungen innerhalb des Judentums offen ist, vereinbaren eine kontinuierliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Bereichen, die die gemeinsamen Interessen berühren und in der Zuständigkeit der Bundesregierung liegen. Die Bundesregierung wird zur Erhaltung und Pflege des deutsch-jüdischen Kulturerbes, zum Aufbau einer jüdischen Gemeinschaft und zu den integrationspolitischen und sozialen Aufgaben des Zentralrats in Deutschland beitragen. Dazu wird sie den Zentralrat der Juden in Deutschland bei der Erfüllung seiner überregionalen Aufgaben sowie den Kosten seiner Verwaltung finanziell unterstützen.

Auch Anetta Kahane alias Stasi-IM „Victoria“ und ihr Trupp arbeiten, dank Unterstützung des Zentralrats der Juden in Deutschland gegen judenfeindliche Klischees.

kahane_volkstodDie Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung Anetta Kahane ist als (Ex-) Geheimdienstlerin in der Stiftungsführung nicht alleine. Neben ihr sitzt zum Glück Stephan Kramer, der Präsident des Thüringischen Verfassungsschutzes, als »Stiftungsrat«. Der langjährige Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und heutige Chef des Berliner Büros des European Jewish Congress bekam den Job Ende 2015. Am 19. November 2015 wurde Kramer vom Thüringischen Innenminister Holger Poppenhäger (SPD; mit Doktortitel) als neuer Verfassungsschutz-Chef präsentiert.

Wie das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, wurde die Amadeu-Antonio-Stiftung allein von ihm in den Jahren 2012 bis 2016 für neun Projekte mit 1.770.373 Euro gefördert.
Wer stellt sich ebenso auf die Seite einer Anetta Kahane, die ihren einstigen Kampf bei der Stasi für den „antifaschistischen Schutzwall“ nun durch neue angeblich „antifaschistische“ Sperrungen und Löschungen bei Facebook & Co fortsetzen möchte? Wer baut mit an der neuen, nun virtuellen „Mauer“, die zum Ausdruck schlechthin des virtuellen Bürgerkriegs wurde?

Allen voran ist hier das Magazin STERN zu nennen, das schon seit vielen Jahren zu Spenden für die Stiftung aufruft. Außerdem outen sich auf der Internetseite der Stiftung folgende mehr oder weniger prominente Personen als Förderer: Der Schauspieler Hardy Krüger, die Geschäftsführerin der Dreilinden GmbH Ise Bosch, der Schauspieler Björn Harras, der Schauspieler Christian Berkel, der Musiker Peter Maffay, der grüne Gründungskurator der Amadeu Antonio Stiftung Cem Özdemir, die in den 80ern bekannte CDU-Politikerin Rita Süßmuth, der Schauspieler Lenn Kudrjawizki, Gesine Schwan, die einst Bundespräsidentin werden wollte, …

Die Stiftung unterstützt unbürokratisch und verteilt das Geld gezielt, zum Beispiel an antideutsche Beratungsstellen und Initiativen, die mit Schulen zusammenarbeiten wollen oder an Jugendliche, die Projekte selbst beginnen

Auf der Seite der Stiftung können wir lesen:

„Die Amadeu Antonio Stiftung ist in allen überregionalen Listen der zur Zuweisung von Bußgeldern geeigneten gemeinnützigen Organisationen eingetragen. Bußgelder, die bei Einstellung von Strafverfahren den Beschuldigten auferlegt werden, können an die Amadeu Antonio Stiftung gespendet werden. Grundsätzlich entscheiden Richterinnen und Richter und Staatsanwältinnen und Staatsanwäte, ob die Geldauflagen bei Strafverfahren der Staatskasse oder gemeinnützigen Organisationen zufließen sollen. Bußgelder helfen Opfern rechter Gewalt, Projekten für demokratische Kultur oder Aussteigern aus der Neonaziszene!“

Die Amadeu-Antonio-Stiftung arbeitet als Überwachungsorgan im Weltnetz mit dem Justizministerrum von Heiko Maas zusammen. Sie klagte bereits juristisch gegen Verunglimpfung ihrer Arbeit als Zensur. Es gehe ihr selbstverständlich (!!) nicht um Meinungsunterdrückung, sondern darum, strafbare Inhalte zu löschen.

„Ich kann nicht zulassen, dass praktisch ein ganzer Zweig unserer Aktivitäten auf diese Weise verunglimpft wird.“ sagte Anetta Kahane.

Der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU) forderte im August 2016 die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) in einem Brief auf, die Bundesförderung für die Amadeu-Antonio-Stiftung einzustellen, da hier u. a. Denunziationen und Gewaltandrohungen belohnt werden.
Anetta Kahane gehört übrigens auch zu den Unterstützern der Lügenkampagne „Stop the bomb“, mit denen israelische Kriegstreiber und (globalistisch agierende) Zionisten einen Angriffskrieg gegen den Iran vorzubereiten versuchen.

Unter dem Motto: „Das Atomwaffenprogramm der Islamischen Republik Iran muss gestoppt werden!“

Es sei eine Gefahr für (das bis auf die Zähne aufgerüstete) Israel, welches zusätzlich noch bedingungslos vom Staat mit der größten Militärmaschinerie des ganzen Planeten, den VSA, protegiert wird. Obwohl es keinerlei Beweise gibt, die den beabsichtigten Bau von Atomwaffen belegen würde, wird die Absicht dazu einfach dem Iran unterstellt. Desweiteren wird dem Iran damit einfach verweigert, was sich Israel oder die VSA herausnehmen und darüber hinaus sogar die zivile Nutzung von Kernenergie. Die Kampagne hetzt öffentlich in den breiten Medien um politische und wirtschaftliche Erpressungsversuche der iranischen Regierung zu schüren oder zu rechtfertigen. Während bei der österreichischen Initiative die Initiative vor allem mit Menschenrechten begründet wird, wird die Kriegsvorbereitung gegen den Iran in BRD vor allem mit der angeblichen Gefahr einer iranischen atomaren Bewaffnung begründet.

download-1Zu den Erstunterzeichner der Diskriminierungs-Petition gehören die Schauspielerin Iris Berben, die Linke Bundestagsabgeordnete Petra Pau, Ute Granold, Steffen Reiche und Josef Winkler, der CDU Bundesminister a.D. Dr. Heiner Geißler und der israelische Historiker Benny Morris, der den Einsatz von Atomwaffen gegen Iran fordert. Desweiteren Dieter Graumann und Stephan J. Kramer vom Zentralrat der Juden in Deutschland, die jüdische Literaturnobelpreisträgerin und bekennende „Heimathasserin“ Elfriede Jelinek, die iranische Oppositionellen und Menschenrechtsaktivisten Nasrin Amirsedghi, Hassan Daioleslam und Iraj Mesdaghi, die Publizistin Seyran Ates, der Journalist Henryk M. Broder, die jüdischen Professoren Yehuda Bauer, Micha Brumlik, Arno Lustiger und Jeffrey Herf, der Direktor der International Christian Embassy Jersualem Dr. Jürgen Bühler, der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Johannes Gerster und die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Lala Süsskind sowie Beate Klarsfeld aus Paris.

Am deutlichsten wird die Ecke, aus der die Kampagne kommt, bei den sonstigen unterstützenden Organisationen, wo bekannte Frontorganisationen der deutschen Israellobby vertreten sind.

Im einzenen werden als sonstige Unterstützer aufgeführt: AK Linke und Nation & AK Antisemitismus der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Aktionsgruppe Dreiundfünfzig, ANNA – Antinationale Antifa Nürnberg, Antifa 3D, Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, B’nai B’rith Europe, Bundesarbeitskeis Shalom der Linksjugend solid, Bündnis gegen Antisemitismus Leipzig, DerBerliton.de, GMW German Media Watch, haGalil onLine, Hamburger Studienbibliothek, Hummel-Antifa, Berlin, ILI e.V., Jerusalem Zentrum, Jung und Jüdisch Berlin e.V., Jung und Jüdisch Deutschland e.V., Mideast Freedom Forum Berlin e.V., Naturfreunde Berlin-Mitte, NBKK – Netzwerk für politische Bildung, Kultur und Kommunikation Gießen e.V., Pro-Israel Initiative „neveragain“, Prozionistische Linke Frankfurt und Stuttgarter Friedensinitiative, Yad Achat – Knowledge on Exchange.

Kurz und knapp: Regelrechte Konglomerate gegen die Feinde Israels …

„Ich bin sozusagen das Synonym für die volksverräterische Jüdin, die den Volkskörper zersetzt und jetzt die Leute kontrolliert, zensiert und ins Gefängnis bringt.
(Anetta Kahane, ARD-Hauptstadtstudio: Hass-Kommentare im Netz – Amadeu-Antonio-Stiftung sieht sich Kampagne ausgesetzt, rbb, 25. April 2016)

„Die Neue Rechte will diesen Konsens der Nachkriegszeit brechen. Sie will nun endlich, endlich – nach dem viel zu langen Büßen für den Holocaust – wieder die ‚Wahrheit‘ sagen dürfen. Ohne Zwang und Zensur. Darauf zu reagieren, zu debattieren, zu streiten – und das ohne Beleidigung, Rassismus und Volksverhetzung – ist wichtig. Am Ende wird es um die Demokratie selbst gehen. Denn nur sie kann Minderheiten vor der Mehrheit schützen. Und jeder ist in irgendetwas die Minderheit. Also Vorsicht vor freilaufenden Säuen. Wenn sie erst einmal losgelassen sind, werden sie jeden überrennen, der ihnen im Wege steht.“ (Anetta Kahane, Frankfurter Rundschau, 28. AUGUST 2016, „Es gibt kein Recht auf Hassreden“).

Baba mezia 114b:
„Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.“

Das Holocaust-Dogma hat Israel weltweit einen umfassenden Freibrief und entsprechend Kapital sowie einen immensen Handlungsspielraum verschafft: Nachdem die NichtJuden also ständig darauf aus sind, Juden zu ermorden, haben die Juden das uneingeschränkte Recht, sich zu schützen, wie es ihnen beliebt und dafür selbstverständlich auch Geld abzukassieren, wie es ihnen beliebt.

jews-gods-chosen-peopleAuf welche Mittel die Juden auch immer zurückgreifen mögen, selbst Aggression und Folter, sie stellen eine legitime Selbstverteidigung dar. Boas Evron bedauert die ‚Lehre des Holocaust‘ vom ewigen Haß der NichtJuden und merkt dazu an, daß durch sie ‚wirklich vorsätzlich Paranoia herangebildet wird … von daher ist den Juden in ihrem Verhältnis zu anderen Völkern alles erlaubt.’“

Der Holocaust mit seinen per Gesetz festgeschriebenen 6 666 666 Millionen ermordeten Juden hat damit sowohl seine positiv zweckmäßige, als auch seine negativ zweckmäßige Aufgabe erfüllt. Wen wundert es, daß das Forschen nach der Wahrheit vor Allem in Deutschland strafbar ist?

Selbstverständlich nur für NICHTJuden!

„Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!“ (Johann Christoph Friedrich von Schiller 1759-1805)

Nedarim 23b:
„Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.“

Bababathra 54b:
„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“

Erubin 43b:
„Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraeliten.“

Baba camma, Fol. 1 13a:
„Wenn ein Israelit mit einem NichtJuden vor Gericht kommt, so sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise recht geben und zu jenem (NichtJuden) sagen: so sei es nach eurem Gesetz; wenn aber (dies auch) nicht, so komme jenem (NichtJuden) mit einer Hinterlist.“

So werden Betrug und Schwindel gegenüber NichtJuden in jedem Land der Erde, in dem Zionisten und Orthodoxe die Macht haben, legalisiert. Sie behaupten sich aufgrund ihrer Talmud-Gesetze. Damit ist auch erklärt, wie jemand in Europa zur „Moralischen Instanz“ gekürt werden konnte und nachdem heutzutage Preise benannt werden, der als Volksschädling in einem ordentlichen Gerichtsverfahren mit 12 Jahren Zuchthaus bestraft worden ist. Es war dies der verstorbene Führer der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis.

ignatz_bubis_antisemitismusIsrael Singer, Generalsekretär des jüdischen Weltkongresses, sah in Ignatz Bubis „das Gesundheitsthermometer Deutschlands“. (Die Welt, 15.9.1999, Seite 4).

Bundeskanzler Gerhard Schröder bezeichnete den Tod des 72 Jahre alt gewordenen ersten Repräsentanten des deutschen Judentums als „schmerzhaften Verlust für unsere gesamte Gesellschaft sowie für Toleranz und Frieden“.

Ein gewisser Mendelssohn, der „entfernt“ mit dem Komponisten verwandt sein will, erzählt jedoch bereitwillig: „Der verstorbene Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland sei demnach bis 1953 Chef der Tauschzentrale gewesen wo er „Brot gegen Gold wechselte“. Damit habe Bubis Bordelle gekauft´ und in Frankfurt „weiter Geld gescheffelt“. „Alle tun so, als wäre alles in Ordnung.“ Man würde so vorsichtig mit den Juden umgehen, daß ein „Deutscher allein das Wort Jude nur hinter vorgehaltener Hand auszusprechen wagt“. Wie mächtig Bubis war, beweise die Tatsache, daß das Theaterstück von Fassbender „Der Müll, die Stadt und der Tod“, dessen Protagonist offenbar Bubis darstellen sollte, nicht zur Aufführung kam. Weil Bubis mit 34 anderen Personen 1949/50 tonnenweise Waren illegal von Berlin nach Dresden und anderen Orten verschoben, „Riesengewinne“ erzielte und sich zum Schaden der Allgemeinheit „selbstsüchtig“ und „gewissenlos“ bereichert hatte, wurde er vom Landgericht Dresden 1952 zu zwölf Jahren Zuchthaus verurteilt (Sächsische Zeitung, Dresden). Bubis besaß 1000 Wohnungen und mehrere Luxushotels im Gesamtwert von 600 Millionen DM und Bordelle in Frankfurt. (Der Weg + Die Wahrheit + Das Leben – Für Gott und Vaterland, Rundbrief für die JUNGE MITTE und die CM-Jugend, Dezember 1999).

ignaz_bubis_hauserkampfMoralapostel Ignatz Bubis war übrigens auch der „Erfinder“ der sogenannten „Kalten Entmietung“. Bei diesen Aktionen wurden durch das systematische Terrorisieren auszugsunwilliger Bewohner durch von ihm beauftragte Schlägerbanden rechtmäßige Mieter/Bewohner, früher oder später, aus den von Bubis ins Auge gefaßten Spekulationsobjekten, die aber noch nicht sein Eigentum waren, unter brachialen Methoden zum Auszug gezwungen.

Bubis wurde Anfang der 1970er Jahre als „Westend-Spekulant“ Zielscheibe der linken Bewegung von Frankfurt am Main. Er hatte Wohnhäuser erworben, die er aber sehr lange leerstehen ließ, um sie erst aufgrund höheren Baugrundspekulationsgewinns abreißen zu lassen. Bis zu ihrem Abriß vermieteten Bubis und seine Partner die Häuser kurzfristig an Studenten. Diese erklärten, unterstützt durch Bürgerinitiativen und Politiker, die Häuser für besetzt und weigerten sich, sie zum Abriß freizugeben. Bubis geriet ins Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik und der Medien. Er wurde als „skrupelloser Spekulant“ dargestellt. Er selbst charakterisierte die Kampagne, die sich vornehmlich gegen jüdische Unternehmer richtete, als „Antisemitismus aus der Richtung der politischen Linken“.

Im Jahre 1998 kam es zur „Walser-Bubis-Kontroverse“, als Ignatz Bubis eine Rede des Schriftstellers Martin Walser kritisierte und ihm latenten Antisemitismus vorwarf. Walser hatte mit seiner Frankfurter Paulskirchen-Rede, die sich gegen „Auschwitz als Moralkeule“ und „Dauerpräsentation deutscher Schande“ richtete, für eine der heftigsten Debatten bundesrepublikanischer Geschichte gesorgt. Der damalige jüdische Zentralrats-Chef Ignatz Bubis warf ihm diffamierend vor, ein „geistiger Brandstifter“ zu sein.

Die Betrüger spielen der Welt auf einer Mitleidswelle die Rolle der bedauernswerten Verfolgten vor. Allein aus Tarnungsgründen verwenden sie den nichtssagenden und deshalb irreführenden Begriff „Antisemitismus“ und für den unsichtbaren Feind den Begriff „Antisemit“. Die unwissende Mehrheit der Menschen soll über die eigentlichen Absichten der organisierten Juden gegen die NichtJuden getäuscht werden.

Der Grund der Feindschaft zwischen den Juden und NichtJuden liegt jedoch in den Zielen des Mosaismus!

Diese Tatsache wollen die zionistischen Juden der Welt verheimlichen! Das allein ist der wahre Hintergrund der verschwommenen, verleumderischen und vor allem betrügerischen Partisanen-Waffe: „Antisemitismus“ . Die Scharfmacher im Judentum sind die Zionisten und Orthodoxen. Sie stellen die Führungsriege des Welt-Judentums. Diese täuschen die ganze Welt, wenn sie behaupten, der „Antisemitismus“ sei eine gewollte, vielfältige und von Haß getragene Diskriminierung des jüdischen Volkes. Das ist eine bewußte, talmudisch untermauerte Lüge !

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Mit dieser General-Lüge haben die Zionisten und Orthodoxen den Begriff Antisemitismus“ zu einem vielseitigen Schlagwort mit verbrecherischem Charakter gemacht. Genau so, wie es im Talmud gelehrt wird! Dieses Tot-Schlagwort wirkt nicht nur psychisch, sondern in der Tat gewalttätig bis in alle Lebensbereiche der vermeintlichen Konkurrenz im Lebenskampf. Alle werden zu Gegnern dieser angeblich „auserwählten“ Völkerklasse erklärt. Wären in Europa und Amerika alle Menschen vor dem Gesetz gleich, wie es die „Internationalen Menschenrechte“ verlangen, dann müßte jeder, der diese Völker verhetzende Beschimpfung mit dem Begriff „Antisemitismus“ gebraucht, zur Rechenschaft gezogen werden. Menschen, die man erpressen, wirtschaftlich ausbeuten, politisch diskriminieren, völkisch vernichten will, werden von den „Auserwählten“ mit der Totschlag-Verleumdung „Antisemitismus“ belegt und über ihre Medien-Macht als Antisemiten in Verruf gebracht. Auf diesem Wege sollen die so abgestempelten
Verteidiger ihrer eigenen Haut zur Strecke gebracht werden.

Worauf beruht der Trieb der Zionisten und Orthodoxen, andere Völker zu beherrschen? Diesen, nur von verhältnismäßig wenigen Menschen durchschauten, verbrecherischen Aktionen liegt in erster Linie das angebliche Vorrecht zugrunde, das mit der Bibel, der Tora, das sind die 5 Bücher Mose aus dem Alten Testament verbunden ist. Es ist dies die angebliche „Auserwähltheit“ . Durch die selbstgebastelte „Religion“ ihres Stifters Mose – den Mosaismus – werden alle anderen Völker zu minderwertigen Dienern der Auserwählten“ degradiert!

Aus der mosaischen Nationalreligion hat sich der „Talmud“ („Die Lehre“) entwickelt. Er stellt eine Art Durchführungsbestimmung für den Mosaismus dar. Es ist eine bekannte Taktik, die darin besteht, daß das „Wort Gottes“ die Exegeten „benötigt“, das sind die Deuter, die Ausleger der „Schrift“, die alles so manipulieren, wie es die selbsternannten „Auserwählten“ für ihre Zwecke brauchen. Die beiden Lehrbücher des Mosaismus, die biblische Tora und der Talmud, sind immer noch die Grundlagen für das seit rund 3000 Jahren angestrebte Ziel: die Beherrschung aller anderen Völker. Die Mittel und Wege zur Erreichung dieses Zieles sind für unbefangene, harmlose Menschen unfaßbar. Das Nicht-für-möglich-Halten dieser Wahnsinns-Idee, denn die „Völker“ sind gar nicht in der Lage, einen so hinterhältigen Vorsatz sich auch nur vorstellen zu können, macht es den Zionisten und Orthodoxen leicht, diesen Psycho-Krieg zur Unterdrückung bisher erfolgreich zu führen.

„Wir Juden können nicht Zionisten sein, wir müssen Zionisten sein.“ (Ignatz Bubis, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung. 5.5.1994, S. 13)

Um ihren Einfluss bestmöglich geltend zu machen, besetzen sie grundsätzlich alle wichtigen Positionen.

Ignatz Bubis gehörte dem Rundfunkfrat des Hessischen Rundfunks von 1986 bis zu seinem Tode 1999 an, sechs Jahre davon als Chef. Sein Nachfolger an der Spitze des Zentralrates, Paul Spiegel (Mitunterzeichner des Staatsvertrages!), war schon seit 1991 Mitglied des WDR-Rundfunkrates und saß zudem im Programmausschuss der Kölner Fernseh- und Radioanstalt. Der hochrangige Funktionär der Zionistischen Internationale sowie Chef des Zentralrates von 1969 bis zu seinem Tode 1988, Werner Nachmann, war seinerzeit stellvertretende ZDF-Vorsitzender. Michel Friedman (Mitunterzeichner des Staatsvertrages) wurde 1991 ZDF-Fernsehrat, wo er es 2003 sogar zum Schriftführer brachte.

Michel Friedman war trotz Drogenmissbrauch und Sex mit Zwangsprostituierten jahrelang im deutschen Fernsehen zu sehen. Im Dezember 1999 wurde Friedman ins Präsidium des Zentralrats der Juden in Deutschland und nach dem Tod des langjährigen Präsidenten Ignatz Bubis zu einem der Vizepräsidenten des Bubis-Nachfolgers Paul Spiegel gewählt. Man erinnere sich in diesem Zuammenhang an Möllemann und sein Buch „Klartext für Deutschland“ und was mit Möllemann passierte.

„Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“(Michel Friedman, Interview mit dem „Rheinischen Merkur“, 16. November 1985)

„Vor 60 Jahren holte mich die Polizei zur Deportation ab. Heute schützt sie mich.“
(Michel Friedman, Die Welt, 1. Juni 2002, S. 2.)

Salomon Korn folgte Friedman im September 2003 als ZDF-Fernsehrat nach. Gerrard Breitbart vom Zentralrat, konnte als Hauptabteilungsleiter beim Zweiten Deutschen Fernsehen die Israel-Lobbyistin Lea Rosh 1991 zur Chefin des NDR-Funkhauses Hannover aufsteigen lassen.

liz-mohnDie RTL-Gruppe ist Teil des Bertelsmann-Imperiums, das als Aktiongesellschaft geführt wird. Aktionäre sind die Bertelsmann Stiftung und die Familie Mohn. Liz Mohn ist Mitglied in der deutschen Jerusalem Foundation, einer extrem zionistischen Organisation, die Jerusalem als Welthauptstadt etablieren möchte. Auch ihr verstorbener Mann Reinhard Mohn war Mitglied in der Jerusalem Foundation. Außerdem ist Liz Mohn als erste weibliche Persönlichkeit in den Club of Rome aufgenommen worden.

Der enorme Einfluss von meist jüdischen Zionisten auf die Medien vor allen in den USA und England ist enorm. Schätzungsweise 97% der weltweiten Nachrichtenagenturen werden von Zionisten geleitet. Für viele Internetnutzer ist auch wichtig zu verstehen, dass Zionisten zum Großteil bestimmen, was man im Internet liest, zumindest wenn man sich auf Mainstream-Seiten aufhält. Google, die meist genutzte Suchmaschine in der westlichen Welt gehört den beiden Juden Sergei Brin und Larry Page, die auch YouTube erworben haben. Wer bei Google sucht, sucht umsonst …

Der Gründer und CEO von Facebook ist der Jude Mark Zuckerberg. Er gründete das Unternehmen 2004 zusammen mit dem Juden Dustin Moskovitz. Die beiden Juden Peter Thiel und Max Rafael Levchin gründeten Paypal, das der Jude Pierre Omidyar, dem auch Ebay gehört, aufkaufte. Das immer noch von vielen Leuten als neutrale Seite deklarierte Wikipedia wurde gegründet und gehört den beiden Juden Jimmy Wales und Larry Sanger. Yahoo! war von 2001 bis 2007 in der Hand von ihrem jüdischen Präsidenten Terry Semel. Das MySpace-Projekt startete unter Aufsicht von dem Juden Brad Greenspan. Er arbeitete zusammen mit seinen jüdischen Kollegen Josh Berman und Tom Anderson. Vize-Präsident wurde der „MySpace-Guru“ und Jude Richard Rosenblatt. Der Chef der internationalen MySpace-Zentrale ist der Jude Travis Katz. Alle diese Unternehmen arbeiten stark mit pro-israelischen Kräften zusammen3 (z.B. mit der Anti-Defamation-League).

Viele der deutschen Politiker sind Mitglieder in zionistischen Vereinigungen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel alias Dorothea Kasner alias IM Erika wurde von der rein-jüdischen Loge B’nai B’rith ausgezeichnet, genauso wie Helmut Kohl, der den B’nai B’rith-Orden für seinen Einsatz um die deutsche „Wiedervereinigung“ verliehen bekam. Angela Merkel ist übrigens die beste Freundin von Charlotte Knobloch und zusammen mit ihrer Freundin Friede Springer werden auch mal Kaffeekränzchen abgehalten.

Viele Politiker sind ebenfalls Mitglied in verschiedenen angeblich humanen Vereinigungen, die sich für das Wohl der Menschen einsetzen, die aber in Wirklichkeit ein internationales Netz betreiben, um weltweit Einfluss zu haben. So sind viele Politiker (auch viele Ärzte und Lehrer) Mitglied bei den Rotariern oder dem Lions Club. Beide Organisationen sind getarnte Freimaurerlogen und werden geführt von der rein-jüdischen B’nai B’rith.

Ein Abkommen zwischen den schottischen Hochgraden und dem B’nai B’rith Orden belegt, welche Macht der B’nai B’rith-Orden wirklich über die Freimaurerei hat:

merkel-bnai-brith„Wir, der Großmeister, der Konservator des heiligen Palladiums, der Oberste Patriarch des Allgemeinen Freimaurertums – Mit Begutachtung durch das Erlauchte Hohe Kollegium der verdienstvollen Freimaurer – In Erfüllung des Aktes des Konkordats, das zwischen uns und den drei Obersten Föderalen Konsistorien des B’nai B’rith von Amerika, England und Deutschland abgeschlossen wurde und heute von uns unterzeichnet wurde – haben festgelegt und verfügen: Einziger Abschnitt – die Generalkonföderation der Geheimen Israelitischen Logen ist vom heutigen Tage an auf den Grundlagen eingerichtet, wie sie in der Akte des Konkordats festgelegt wurden. Gegeben in den geheiligten Räumen, im Höchsten Orient zu Charlestown, im lieblichen Teil des göttlichen Meisters am 1. Tage des Mondes Tischri 450, am 12. Tage des 7. Monats des Jahres 00847 des wahrhaften Lichts.“ (LimmudEnsof /Albert Pike)

“Die B`nai B`rith sind nur ein Notbehelf. Überall dort, wo die Freimaurerei ohne Gefahr zugeben kann, dass sie der Natur wie dem Zweck nach jüdisch ist, reichen die gewöhnlichen Logen für die Arbeit aus.”- B´nai B´rith-Logenbruder Magnin im “B´nai B´rith magazine”, Bd. XLIII, S. 8

„Die Freimaurerei ist eine jüdische Organisation, deren Geschichte, Grade, Ausstattung, Passwörter und Erläuterungen von Anfang bis zum Ende jüdisch sind.“- Rabbi Isaac Wise

„Der Geist der Freimaurerei ist der Geist des Judentums und seiner fundamentalen Glaubenssätze; dessen Ideen, dessen Sprache, dessen Organisation und die Hoffnung, die Israel erleuchtet und unterstützt. Die Krönung der Freimaurerei wird das wundervolle Gebetshaus sein, dessen triumphales Zentrum und Symbol Jerusalem sein wird.“- LA VERITE ISRAELITE, Jewish paper 1861, IV, page 74

„Die wichtigste Aufgabe der Freimaurerei muss die Glorifizierung der jüdischen Rasse sein, die den unveränderten göttlichen Zustand der Weisheit bewahrt hat. Man muss zur jüdischen Rasse stehen, um alle Grenzen verschwinden zu lassen.“- LE SYMBOLISM, July, 1928

„Jede Loge ist und muss ein Symbol des jüdischen Tempels sein; jeder Meister vom Stuhl ein Repräsentant des jüdischen Königs; und jeder Maurer eine Personifizierung des jüdischen Arbeiters.“- AN ENCYCLOPEDIA OF FREEMASONRY, Philadelphia, 1906

„Die Freimaurerei basiert auf dem Judaismus. Entferne die Lehren des Judaismus aus den maurischen Ritualen und was bleibt übrig?“ (Jewish Tribune of New York, October 28, 1927)

Sanhedrin, Fol. 37a:
„Der Mensch wurde deshalb einzig geschaffen, um dich zu lehren, daß jeder, der eine israelische Seele vernichtet, nach der Schrift ebensoviel tut, als hätte er die ganze Welt vernichtet. Und jeder, der eine israelische Seele erhält, macht nach der Schrift ebensoviel, als hätte er die ganze Welt erschaffen.“

Taanith, Fol. 3a:
„Wie die Welt nicht ohne Winde bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Israeliten bestehen.“ (So steht es auch bei Aboda zara, Fol. 10a)

Kidduschin, Fol. 4b:
„Zehn Maß (Kab) Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Israel und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Israel und ein Maß die ganze übrige Welt.“

Sanhedrin, 104a: „Raba (ein Talmud-Gelehrter) sagte im Namen R. Jochanans: Überall, wohin sie (die Juden) kommen, sollen sie sich zu Fürsten ihrer Herren machen.“ (Das ist: sie müssen nach Herrschaft streben.)

herrenrasse

Inwieweit dieses Ziel der Herrschaft bereits erreicht wurde, kann jeder feststellen, der die Geschichte der letzten achtzig Jahre verfolgt hat. Der Talmud ist für die Zionisten und Orthodoxen wichtiger als die Tora (das A. T.). In dieser „Lehre“, die 14 starke Bände zu je ca. 700 Seiten mit 63 Traktaten umfaßt, wird der Mosaismus so ausgelegt, daß seine Lehrsätze ins praktische Leben der Juden passen. Die Folgen für die NichtJuden sind katastrophal! Es gibt für einen Juden keinen Bereich des Lebens, der nicht „Religion“ ist! (Stemberger).

Ignatz Bubis brachte, nicht ohne Grund, in zwei Biographien seine Freude darüber zum Ausdruck, daß es sogar im arabischen Jordanien eine Talmud-Schule gibt.

Zu Ehren des „Gesundheitsthermometers Deutschlands“ Deutschlands Ignatz Bubis, verleiht die Stadt Frankfurt seit 2001 alle drei Jahre den mit 50.000 Euro dotierten Ignatz-Bubis-Preis für Verständigung. Als Preisträger sind Persönlichkeiten oder Organisationen vorgesehen, deren öffentliches Wirken in herausragender Weise die von Ignatz Bubis vertretenen Werte verkörpert. Die Stadt Frankfurt am Main ehrt damit das Lebenswerk und die Persönlichkeit des Juden Ignatz Bubis (1927–1999). Der Festakt der Preisverleihung findet in der Paulskirche statt.

Unser neuer Bundesgrüßaugust alias Frank-Walter Steinmeier, Träger dieses Preises 2016 ist auch ganz von den Socken:

„Ich bedanke mich von ganzem Herzen für diesen Preis, der den Namen des großen Frankfurter Bürgers Ignatz Bubis trägt. Dass heute ein Preis für Versöhnung verliehen wird, in seinem Namen, im Namen eines Mannes, der selbst so viel Ausgrenzung, Gewalt und Unrecht erfahren musste, ist ein beeindruckender Beleg für seine menschliche Größe und für die Lebensleistung von Ignatz Bubis. Es ist für mich eine große Ehre, durch diesen Preis mit ihm verbunden zu sein.“ … “ Ignatz Bubis hat zeitlebens daran gearbeitet, die Mauern zu durchbrechen, die uns voneinander abschirmen. Konnte denn dieses Deutschland nach den Verbrechen des Krieges und des Holocausts, der für Bubis ganz persönlich Vertreibung, Ghetto und Ermordung seines Vaters und zweier Geschwister im Konzentrationslager von Treblinka bedeutete – konnte dieses Deutschland jemals wieder Ort einer lebendigen pluralistischen Demokratie werden? Ja, war seine Antwort. Und Ignatz Bubis hat als Frankfurter Jude diesen neuen und widerstandsfähigeren deutschen Demokratieraum mit erbaut.“ ….„Ignatz Bubis hat früh erkannt, dass unser historisches Wissen verblasst oder auch bewusst ausgeblendet wird. Und auch heute beobachten wir, dass die Verachtung von Fakten und Vernunft erneut salonfähig zu werden scheint. Damit droht eine entscheidende Bezugsgröße im politischen Dialog wegzubrechen. Politik wird zwar nicht allein von Vernunft bestimmt. Sondern auch von Leidenschaften, von Auseinandersetzungen um Ideen und vom Kampf um Mehrheiten. Dieses für unsere Demokratie so wichtige Ringen um den besten Weg für die Zukunft aber darf die Vernunft als Maßstab nicht aufgeben.“ …..“Wir können dabei lernen von denen, die hier den ersten deutschen Demokratieraum schufen, von ihren Erfolgen und von ihrem Scheitern. Und wir können lernen von Ignatz Bubis, der einen neuen deutschen Demokratieraum bauen half und uns zugleich stets an dessen Zerbrechlichkeit erinnert hat. Ich nehme den Auftrag dieses Preises gern an; und ich hoffe, dass wir gemeinsam streiten für diesen Demokratieraum – mit Respekt, aber nicht verzagt, sondern mit Entschlossenheit. So wie uns das jüdische Sprichwort lehrt: »Mit Handschuhen kann die Katze keine Mäuse fangen«. „

(Auszug aus der Dankesrede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier)

In wessen Interesse handelt Frank-Walter-Steinmeier wohl, wenn er diesen Preis erhalten hat und 2017 zum Bundespräsidenten „erwählt“ wurde?

„Deutschland steht vor dem Hintergrund seiner Geschichte in einer einzigartigen Beziehung zu Israel und trägt besondere Verantwortung für die Existenz und Sicherheit des jüdischen Staates. Das ist Kern unseres Selbstverständnisses und stets die Grundlage unserer Beziehungen mit Israel und unserer Politik in der Region. (Walter Steinmeier)

Mind. 35.000 Buchtitel über diesen Hintergrund seiner Geschichte werden seit Jahrzehnten im deutschsprachigen Raum mit Macht und Gewalt unterdrückt, seit ihrem Erscheinen bis heute. Warum? Was dürfen die Deutschen nicht lesen über ihre Geschichte, die diese einzigartige Beziehung zu Isreal rechtfertigt?
In „Der geplante Tod“ von James Bacque könnte der Deutsche zum Beispiel lesen über den von Zionisten geplante und durchgeführte Tod an Millionen Deutschen, meist junge deutsche Kriegsgefangene, die das Ende des II. Weltkrieg überlebt hatten, aber ohne Kontaktmöglichkeit mit ihren Angehörigen auf zionistische Befehle hin von Truppen der USA, Frankreichs und Großbritanniens nicht wie Kriegsgefangene, sondern wie Vieh behandelt wurden in den Rheinwiesenlagern und in weiteren solchen riesigen Todeslagern der Westalliierten auf deutschem Boden, von 1945 bis Ende 1949, unter freiem Himmel, bei Regen, Schnee und Eis, ohne Waschgelegenheiten, ohne Toiletten, ohne Krankenver-sorgung, selbst schwer Kriegsversehrte wie Amputierte krochen wie Amphibien im Morast, und durch allmähliches Verhungern bis zum Skelett absichtlich umgebracht wurden (bei vollen Vorratslagern) und elendig verrecken mussten.
Sollen dies die Deutschen nicht erfahren, damit diese einzigartige Beziehung, die die Deutschen zu Israel haben auch schön und möglichst effektiv weiter durch Steuergelder, Spenden und Bußgelder finanziert werden kann?

Die uns in Fotos gezeigten angeblichen jüdischen Holocaust-Opfer waren in Wirklichkeit Deutsche Opfer, unsere Vorfahren, die auf zionistische Befehle hin NACH Kriegsende, 1945-1947, in den Rheinwiesenlagern und in anderen Todeslagern der geheim zionistisch regierten Länder USA, Großbritannien und Frankreich, auf deutschem Boden, bis zum qualvollen Tod ausgehungert worden waren, zu Millionen, weil Zionisten möglichst auch den letzten deutschblütigen Mann, die letzte deutschblütige Frau, und den letzten deutschblütigen Säugling ausrotten wollten.

Unsere verhungernden und verreckenden, gequälten u. gefolterten Vorfahren, die nur noch aus Haut und Knochen bestanden, mussten sich vor ihrem Tod noch selbst kahl rasieren und nackt ausziehen, wurden aller Identitätsmarken (!!!) beraubt. Alfred Hitchcock, selbst übrigens Jude, filmte die nackten deutschen Toten und Sterbenden, die später als jüdische Vergasungsopfer ausgegeben wurden, bevor und als sie in geschlossenen Viehwaggons und LKWs Richtung Luxemburg und Belgien und Richtung Osten gekarrt und dort verscharrt wurden.

Manche Viehwaggons voller deutscher zu Tode verhungerter und gefolterter Nachkriegsopfer der Westalliierten wurden vorher noch in Konzentrationslager gefahren und dorthin wurden deutsche Zivilisten zwangsweise hintransportiert, die im Gänsemarsch, unter Prügeln, Stockschlägen, Kolbenschlägen und übelsten Beschimpfungen von westalliierten Militärs, an den zum Skelett zu Tode abgemagerten deutschen nackten Leichen, Leichenbergen womöglich ihrer eigenen monate- und jahrelang lang ohne Lebenszeichen schwer vermissten deutschen Väter, Brüder, Ehemänner, Verlobten, vorbei getrieben wurden, die ihnen als angebliche jüdische Vergasungsopfer der Hitlerregierung vorgeworfen wurden.

Diese zionistischen Schädigungs- und Ausmerzungs-Pläne (Kaufman-Plan, Nizer-Plan, Hooton-Plan, ..) gegen das deutsche Volk wurden nach dem Krieg fortgesetzt, bis heute, durch die Feinde im eigenen Land, die sich als Deutsche ausgeben, angeführt von verheimlicht zionistischen Freimaurern und verheimlicht zionistischen Jesuiten und Jesuitenzöglingen, Ordens-, Kirchen-, Freikirchen-, Klöster- und Moscheenleuten, Medien, Banken, Versicherungen, Ministerien und Beamtentum, Unternehmertum, Ärzteschaft, Kanzleien, Verbänden, Gewerkschaften, Parteien aller Couleur. Es sind fanatische kommunistische Bolschewisten, die sich als Deutsche und Gutmenschen ausgeben. Es wird von diesen seit Jahrzehnten ein verdeckter Krieg gegen das deutsche Volk geführt, auf allen Ebenen.

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Das Nachkiegs-System ist aus der Lüge geboren und wird durch die Wahrheit zugrunde gehen! Die Menschen, die endlich erkennen, daß es nichts nützt, sich zu verstecken, werden immer mehr! Wir müssen aufstehen und die Wahrheit laut aussprechen. Wir müssen die Inhalte des Talmuds und damit das Gesetz der Juden offenbaren!

Der Talmud-Kenner Reinhold Meyer schreibt in seinem „Talmud“: „… später unterstanden die Juden der Gerichtsbarkeit der herrschenden Macht oder des Gastlandes. Das jeweilige Landesgesetz wird anerkannt, soweit es der Weisung (Talmud) nicht widerspricht.“ – Mit einem Wort: Allein der Talmud ist das gültige Gesetz für jeden Juden! Läßt man Landesgesetze dennoch hier und da gelten, so geschieht dies lediglich aus Gründen der Zweckmäßigkeit.

In diesem Gutachten wird Hans Bardtke zitiert, ‚Die Handschriftenfunde am Toten Meer‘, Berlin 1953, S. 148-149:

„ … Theologisch gesehen ist und bleibt Endzweck und Endziel ein und dasselbe: die von Tora und Propheten verheißene Weltherrschaft Israels, von dessen Füßen die Fremdvölker den Staub lecken, ihm dienen sollen und deren Vermögen und Güter der Besitz Jerusalems werden soll.“

Dieses Gutachten enthält weiter ein Zitat aus: ‚Das ewige Gesetz‘ von dem Juden Schalom Ben-Chorin. Jüdische Wochenschau Buenos Aires XVIII (1509), 1957, S. 3:

„Es ist nun die Kontinuität jener Ideologie der Tora, der Propheten, der „Schriften“, über Mischna, Talmud und Schulchan-Aruch, die das Judentum der Diaspora stets in zwangsläufigen Konflikt mit seinen
Wirtsvölkern brachte, daß alle antijüdischen Reaktionen der Wirtsvölker, geistiger, kulturpolitischer Art, stets ihre Ursache haben in jener Überheblichkeit der jüdischen Ideologie, ein von Gott angeblich auserwähltes Volk zu sein, ein Volk, das sich streng gegen die Gojim, die nichtjüdischen Wirtsvölker absonderte und abschloß und ihnen gegenüber jene talmudisch-kasuistische (d. i. Wortklauberei) Doppelmoral betätigte, die von jeher Entrüstung und Abwehr dieser Wirtsvölker hervorrief …“
Der Ljubawitscher Rebbe sagte:

“Der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden liegt in dem oft wiederholten [talmudischen] Satz ‘Laßt uns eine kategorische Unterscheidung verwenden’. Dies bedeutet, daß der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden nicht gradueller Natur ist. Die jüdische Überlegenheit ist so absolut wie der Unterschied zwischen verschiedenen Tierarten.”

“…Rabbiner Goren und die Haredi-Rabbiner stimmen vollständig darin überein, daß der Körper eines Juden eine andere Qualität als der eines Nichtjuden hat. ”

Wer will denn das überhaupt bestreiten? Selbstverständlich sind die Juden eine eigene Art und dies wurde mit dem Holocaust auch bewiesen!

“Es ist völlig egal, ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht, seine Leugnung ist in Deutschland strafbar!” (Richter Ulrich Meinerzhagen im Zündel-Prozess zu Sylvia Stolz)

Der Holocaust ist offenkundig – dies wurde per Gesetz zementiert!

In den allermeisten Fällen ist die behauptete Offenkundigkeit ein sehr großes Hemmnis für die Aufklärung sowohl vor Gericht als auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Das Offenkundigkeits-Argument verhindert eine wirksame Verteidigung vor Gericht und als Folge hiervon wird jeder, der eine behauptete Offenkundigkeit letztlich in Frage gestellt hat, bestraft und damit in seiner Wirkung neutralisiert. Die Aufklärung erlischt, da sowieso nur Wenige den Mut haben, öffentlich möglicherweise unrichtige Offenkundigkeiten anzuprangern.

Gegenstrategie

Eine unrichtige Offenkundigkeit ist in vielen Fällen als falsch beweisbar, indem man sie als wahr vorraussetzt, also genau nicht bestreitet. Damit gelingt es oftmals, einen anderen unlösbaren Widerspruch aufzuzeigen. Bei richtiger Schlußfolgerung können sich aus Offenkundigkeiten nur weitere Offenkundigkeiten zeigen. Auch der damit gezeigte Widerspruch ist dann eine Offenkundigkeit, welche nicht weiter vor Gericht bewiesen werden muß, aber bedarfsweise bewiesen werden kann. Ohne weiteren Beweis genügt auch bereits die bloße Behauptung der neuen Offenkundigkeit, der nicht widersprochen werden darf.

Wenn der sich ergebende Widerspruch ausreichend groß und damit für jedermann sichtbar ist, muß nicht einmal der Widerspruch als Widerspruch bezeichnet werden. Mit dieser Strategie kann eine juristisch unangreifbare Aufklärung aufgebaut werden, da der Aufklärer weder die vorausgesetzten noch die neuen Offenkundigkeiten bestreiten muß. Jeder, welcher die neu gefundene Offenkundigkeit dennoch angreift, greift damit gleichzeitig die als wahr vorausgesetzten Offenkundigkeiten an.

Diese Gegenstrategie ist daher mit einem sehr wirksamen Selbstschutz versehen!

Daß an der Offenkundigkeit des Holocaust weltweit nicht zu rütteln ist, wurden von den Juden selbst zigfach bewiesen. Es gibt Mahnmale, Bücher, Stolpersteine, Filme, dokumentierte Zeugenaussagen – en masse! Bauen wir auf diesen Offenkundigkeiten auf mittels der Erkenntnisse, die wir aus der Höhe der ermittelten Gaskammertemperaturen gewinnen konnten.

Die deutsche Unschuld am Holocaust ist dank der jüdischen Zeugenaussagen unumstößlich erwiesen!

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Fazit:

Wir erinnern uns: Juden sind einzigartig!

Am Holocaust konnten demnach auch ausschließlich Juden sowohl als Opfer wie auch als Täter teilnehmen! Das Judesein hat also mit „Religion“ überhaupt nichts zu tun sondern ist ausschließlich biologisch bedingt. Wir müssen uns daher immer vor Augen halten, daß der Jude ein Nichtmensch ist! Das Nichtmenschsein der Juden ist seit Urzeiten dokumentiert und die Juden selbst sagen auch, daß zwischen beiden Arten Lebewesen Juden und Nichtjuden ein grundsätzlicher Unterschied besteht.

Mit dem Holocaust wurde aufgrund der Tatsache, daß Menschen niemals in die hochtemperierten Gaskammern hineingehen hätten können, Juden aber sogar millionenfach (zig-fach bezeugt und dokumentiert und per Gesetz zementiert!) in diese zigtausend Grad warme Gaskammern hineingegangen sind, das Nichtmenschsein der Juden ebenso oft bewiesen.

Mit dem Holocaust haben wir eine traumhafte Waffe in der Hand, gegen die niemand ankommen kann! Weil hinter uns das Gesetz (der Juden) steht!

Mit echten Juden können wir und auch die anderen Nationen in bei hochtemperaturbeständigen Teufeln angemessener Weise ohne moralische Bedenken verfahren. Mit betrügerischen Trittbrettfahrern kann entsprechend den nationalen Gesetzen einer jeden Nation verfahren werden.

Sieg Heil!

Quellen:

https://gaskammertemperatur.wordpress.com
https://archive.org/stream/DieEntlarvungDesAntisemitismus-schwindels/
http://homment.com/AVVAGG89bt
http://www.fr-online.de/kolumnen/meinungsfreiheit-es-gibt-kein-recht-auf-hass-reden,29976192,34684854.html
https://www.welt.de/print-welt/article583991/Bubis-war-eine-moralische-Instanz.html
https://wolfwetzel.wordpress.com/2013/02/19/3829/
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:9Vd3FqZMUT4J:holocaust.uy/feed+&cd=9&hl=de&ct=clnk&gl=us

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